JDisc Discovery 3.3: Netzwerk erfassen – jetzt mit Ticketsystem, Barcode-Unterstützung und Discovery ohne Ping!

Es ist wichtig, gerade im Netzwerk jederzeit den aktuellen Status Quo zu kennen. JDisc Discovery erhebt vollautomatisch eine Inventur der vorhandenen Software und Hardware. Der neue Build 3341 bringt wieder viele wichtige Neuerungen mit, darunter neue Filterfunktionen und eine Verbesserung der Erkennung virtueller Umgebungen.

Wer kann da noch den Überblick behalten, wenn mehrere Dutzend oder Hundert Rechner verschiedener Betriebssysteme in ein gemeinsames Netzwerk eingebunden sind?

JDisc Discovery 3.3 Filtereinstellung

Das Tool JDisc Discovery kümmert sich um eine vollautomatische Inventarisierung – und das ohne die Notwendigkeit, die einzelnen Rechner aufzuschrauben. Administratoren nutzen das Tool gern, um sich einen aktuellen Überblick über die verbaute Hardware und die installierte Software zu verschaffen. Das ist wichtig für die weitere Pflege des Bestandes und für einen möglichen Austausch veralteter Komponenten.

JDisc Discovery erkennt auch Betriebssysteme wie HP-UX, Solaris oder AIX, liest die IP-Netzwerke, Windows-Domänen und Active Directorys aus und beherrscht die modernen Virtualisierungstechnologien und den Einsatz von Cluster-Systemen.

Alle erfassten Informationen gelangen in eine SQL-Datenbank. Ihre Daten werden verwendet, um Berichte zu generieren oder um Daten nach Excel oder in eine CSV-Tabelle zu exportieren.

Zurzeit ist immer noch die Version JDisc Discovery 3.3 aktuell. Mit wöchentlichen Builds werden regelmäßig neue Funktionen hinzugefügt. Zuletzt ging es hier etwa um einen Support für FreeBSD, um den Versand der Reporte per E-Mail oder um das Sammeln von Informationen über Microsoft Exchange.

JDisc Discovery 3.3 Netzwerk-Erkennung

Neue Funktionen in JDisc Discovery 3.3 Build 3341

In der neuen Build 3341 von JDisc Discovery sind diese Funktionen neu hinzugekommen:

  • Filterfunktionen neu: Die Filterfunktionen wurden überarbeitet. Die Benutzer können nun Filter mit eigenen Namen und Bedingungen anlegen. So ist es ein Leichtes, etwa die Geräte so zu filtern, dass alle Rechner ignoriert werden, auf denen bereits Windows 10 läuft. So bleiben nur noch die übrig, die ein Update benötigen.
  • Discovery virtueller Umgebungen optimiert: Der neue Menüpunkt „Virtualization Environment“ öffnet einen Browser, der die gesamte virtuelle Umgebung im Netzwerk zeigt. Die gesamte Hierarchie der virtuellen Infrastruktur tritt hier zutage. Auch die VMware Datacenters werden abgebildet. In Zukunft sollen auch die deaktivierten VMs identifiziert werden.
  • Ticketsystem: Anwender und Kunden im Netzwerk können über JDisc Discovery eine Anfrage an die Administratoren senden. Ein Ticketsystem stellt sicher, dass jeder Nutzer den Fortschritt seiner Anfragen im Auge behalten kann. Dafür ist nur eine kurze Registrierung im System nötig.
  • Barcode-Unterstützung: In Zukunft arbeitet JDisc mit ScanSecurity (http://www.scansecurity.de) zusammen, um die Inventarisierung mit Barcodes zu ergänzen. Gerätschaften erhalten so eindeutige Kennzeichen und können mit einem mobilen Scanner erfasst werden.
  • Discovery auch ohne Ping: Viele Geräte lassen sich über Ping ansprechen. Firewalls und bestimmte Server reagieren aber aus Sicherheitsgründen nicht auf dieses Protokoll. Sie wurden bislang ignoriert. Nun setzt JDisc Discovery andere Protokolle wie SSH, Telnet oder WMI ein. Spricht ein Gerät auf eins der Protokolle an, wird es in die Datenbank aufgenommen.

Wichtige Links:
Homepage: http://www.jdisc.com
Preisrechner: http://www.jdisc.com/de/preise.html
Blog: http://blog.jdisc.com