Als im Oktober 2005 F.E.A.R. auf den Markt geworfen wurde, setzte es neue Maßstäbe im Horror-Shooter-Bereich. Monolith hatte damals noch für Vivendi Games einen der erfolgreichsten und blutrünstigsten Shooter aller Zeiten entwickelt. Ursprünglich nur für den PC entwickelt und grafisch zu seiner Zeit ganz weit oben angesiedelt , wurden Monolith & Vivendi für ihre Arbeit mit Erfolg und Ruhm überseht. Das Spiel sorgte in der Szene für Aufruhr und verkaufte sich überdurchschnittlich gut, sodass einer Fortsetzung eigentlich nichts im Wege stehen sollte.
Leider trennten sich die Wege von Monolith & Vivendi direkt nach dem gemeinsamen Projekt. Vivendi behielt die Namensrechte und Monolith die Rechte für das Spieluniversum. Während Monolith es sich nicht nehmen ließ an einer Fortsetzung zu basteln wurden Vivendis Sequel-Pläne, im Rahmen der Fusionierung des neuen Vivendi-Eigners Activision Blizzard wohl, eingestampft. Monate lang schien Monoliths Project Origin das einzige Lebenszeichen der F.E.A.R.-Serie zu sein. Alles deutete darauf hin, das Project Origin wohl als inoffizielles F.E.A.R.-Sequel in den Handel kommt.
Doch nun ist es Monoliths neuen Publisher Warner Games gelungen die Namensrechte zu ergattern und ein offizielles F.E.A.R. auf den Markt zu werfen. Nach all dem Lizenz-Streit und all den Problemen halten wir sie nun in der Hand, die deutsche Version von F.E.A.R 2 : Project Origin. Endlich können wir wieder Jagd auf Alma machen. Wir zockten F.E.A.R. an und sagen euch ob es mit seinem erfolgreichem Vorgänger mithalten kann. Wie hart ist die deutsche Version geschnitten und wer siegt im Konsolenwettkampf. Ihr habt die Fragen, wir die Antworten…
Link zum Test: http://www.r3view.de

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